Gewichtsrechner

Nach IOM-Richtlinien 2009

Wie viel Gewicht ist in der
Schwangerschaft gesund?

Berechnen Sie Ihre empfohlene Gewichtszunahme nach BMI, Woche für Woche, kostenlos und ohne Anmeldung.

IOM-validiert
BMI-basiert
Einlinge & Zwillinge
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Eingabe zeigt, ob Sie im empfohlenen Bereich liegen.

4

BMI-Kategorien

Untergewicht · Normal · Übergewicht · Adipositas

40

Wochen Schwangerschaft

Wochenweise Richtwerte nach IOM 2009

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So funktioniert der Gewichtszunahme-Rechner

Drei Schritte - fertig in weniger als einer Minute.

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Körperdaten eingeben

Tragen Sie Ihre Körpergröße und Ihr Gewicht vor der Schwangerschaft ein sowie die aktuelle Schwangerschaftswoche. Bei Mehrlingen wählen Sie den entsprechenden Schwangerschaftstyp.

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Berechnen klicken

Ein Klick auf "Berechnen" ermittelt sofort Ihren BMI, Ihre BMI-Kategorie und die empfohlene Gewichtszunahme für die gesamte Schwangerschaft sowie bis zur aktuellen Woche.

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Ergebnis einordnen

Sie sehen die empfohlene Spanne und wo Sie aktuell stehen. Bei Abweichungen besprechen Sie dies mit Ihrer Frauenärztin oder Hebamme.

Gewichtszunahme in der Schwangerschaft: Was ist wirklich normal?

Unser Rechner basiert auf den wissenschaftlich fundierten Richtlinien des Institute of Medicine (IOM), die seit 2009 als medizinischer Standard gelten. Die empfohlene Gewichtszunahme hängt direkt vom BMI vor der Schwangerschaft ab: Je niedriger der Ausgangs-BMI, desto mehr Zunahme ist empfohlen.

Warum ist der Ausgangs-BMI entscheidend?

Frauen mit Untergewicht haben weniger Körperreserven und müssen mehr aufbauen, Frauen mit Adipositas können auf vorhandene Reserven zurückgreifen. Zu wenig Zunahme erhöht das Risiko für Frühgeburt und niedriges Geburtsgewicht. Zu viel erhöht das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsie.

Gewichtszunahme verläuft nicht gleichmäßig

Im ersten Trimester nehmen die meisten Frauen kaum zu (0,5 bis 2 kg), oft sogar weniger durch Übelkeit. Ab dem zweiten Trimester steigt die Zunahme auf etwa 0,35 bis 0,5 kg pro Woche bei Normalgewicht. Das Baby macht dabei nur etwa 3 bis 3,5 kg aus; der Rest entfällt auf Plazenta, Fruchtwasser, erhöhtes Blutvolumen und Fettreserven.

Ratgeber

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IOM-Richtlinien Was ist normale Gewichtszunahme? SSW-Tabelle Woche für Woche: Richtwerte SSW 1-40 Trimester 1., 2. und 3. Trimester im Überblick BMI Warum der Ausgangs-BMI entscheidend ist Übergewicht Risiken und Empfehlungen erklärt Zwillinge Gewichtszunahme bei Zwillingsschwangerschaft

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Gewicht darf ich in der Schwangerschaft zunehmen?

Die empfohlene Gewichtszunahme hängt von Ihrem BMI vor der Schwangerschaft ab. Bei Normalgewicht (BMI 18,5–24,9) sind 11,5 bis 16 kg empfohlen, bei Untergewicht 12,5 bis 18 kg, bei Übergewicht 7 bis 11,5 kg und bei Adipositas 5 bis 9 kg. Diese Werte basieren auf den IOM-Richtlinien von 2009.

Wie berechnet der Rechner die empfohlene Zunahme?

Der Rechner ermittelt zunächst Ihren BMI aus Körpergröße und Gewicht vor der Schwangerschaft. Basierend auf der BMI-Kategorie und der aktuellen Schwangerschaftswoche berechnet er die erwartete kumulative Zunahme nach den IOM-Richtlinien 2009.

Was passiert, wenn ich zu wenig zunehme?

Eine zu geringe Gewichtszunahme erhöht das Risiko für Frühgeburt und niedriges Geburtsgewicht. Besonders im zweiten und dritten Trimester ist eine ausreichende Nährstoffversorgung des Babys entscheidend. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Hebamme.

Gilt der Rechner auch bei Zwillingen?

Ja. Bei Zwillingsschwangerschaften gelten höhere Empfehlungen. Der Rechner unterstützt Einlings-, Zwillings- und Drillingssschwangerschaften mit angepassten Werten. Bei Normalgewicht und Zwillingen empfiehlt das IOM eine Gesamtzunahme von 17 bis 25 kg.

Kann ich in der Schwangerschaft abnehmen?

Eine bewusste Gewichtsreduktion in der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, auch bei Übergewicht oder Adipositas. Ziel ist eine kontrollierte, maßvolle Zunahme im unteren Bereich der IOM-Empfehlungen. Bei Fragen zur Ernährung beraten Sie Ihre Frauenärztin oder eine Ernährungsberaterin.

Wie genau ist der Rechner?

Der Rechner liefert Richtwerte basierend auf den IOM-Richtlinien 2009. Er ersetzt keine medizinische Beratung. Individuelle Faktoren wie Körperbau, Wassereinlagerungen und Mehrlingssschwangerschaften können zu Abweichungen führen.